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24.12.2006 |
Hurra, es gibt
wieder normales Futter. Mein Magen hat sich erholt und Heiligabend
durfte ich "Cesar" essen.
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22.12.2006 |
Es gab
Diätkost für mich. Reis mit Huhn und ein Häppchen Brühe. Na ja,
überleben konnte ich damit, aber mehr auch nicht.
Büffelhautknochen kauen war leider tabu . |
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21.12.2006 |
Morgens fraß
ich mein Futter normal. Wir gingen eine Stunde spazieren und danm
ging Gitte einkaufen. Als sie vom Einkauf zurückkam, sah sie im
Wohnzimmer nach, ob ich gespuckt hatte. Danach ging sie mit ihrer
Einkaufstasche in die Küche und trat in das ausgespuckte
Fressen
von mir...
Im Essen befanden sich zwei kleine
weiße Stücke, die sich gummiartig zogen.
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20.12.2006 |
Heute fraß ich
meinen Napf wieder leer. Gitte überlegte, ob es nur eine
Übersensibilität wegen der läufigen Hündinnen war.
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19.12.2006 |
Morgens mag ich
mein Essen nicht. Ich rieche an meinem Fressen, als ob es schlecht
ist und verteile das Futter großzügig um meinen Napf. Ca. die Hälfte
meines Fressens vertilge ich missmutig, dann ist Schluss. Gegen
Abend fabriziere ich das gleiche Schauspiel und nach einer halben
Stunde spucke ich einen Teil meines Essens wieder aus.
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09.06.2006 |
Heute habe ich
mir ein dickes Lob von Gitte verdient !
Wir trafen morgens meine Schäferhundfreundin Dana auf dem Feld und
ihr Frauchen wollte mir ein Leckerchen geben. Ich tat so, als ob ich
dies nicht bemerkte, drehte Dana's Frauchen den Rücken zu und
markierte ein Grasbüschel. Danach wandte ich mich um. Vorsichtig ging ich
auf die ausgestreckte Hand zu, schniefelte am Leckerchen und ging
gelangweilt davon. Mein Blick sagte: ich darf doch von anderen
Menschen nichts annehmen !
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Ende April
2006 |
Ich belle wieder fremde
Hunde an, die mich mit durchstehendem Blick ansehen. Deshalb wurde
ich heute
auf dem Tisch gekämmt und musste ein paar Mal down machen.
Ein
Antidominanztraining wird durchgeführt. Na ja, da muss ich mich wohl
fügen. |
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09.11.2005 |
Ein
Jack-Russel-Terrier namens Kalle wollte sich mit mir messen.
Im Vorbeigehen an seiner
Haustüre
kam er plötzlich und ohne Vorwarnung auf mich zugeschossen und
griff mich an. Er bellte wütend und biss in meine Nackenhaare.
Ich wehrte mich
kräftig. Gitte musste eingreifen und uns trennen. Dabei wurde
sie noch kurz von Kalle an der Hand erwischt (kleine
Bisswunde).
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25.08.2005 |
Mitten auf dem Feld kam mir Kato entgegen. Es war das erste
Treffen nach der Rauferei vom 23.8.2005. Vorsichtig beäugten
wir uns von Weitem. Jeder blieb mal stehen und
guckte. Ich legte mich flach auf den Boden (wie ein toter
Hund) und wartete ab. Mein Schwanz lag entspannt auf dem
Boden. Plötzlich fing ich zaghaft an zu wedeln.
Alles klar, Kato, jetzt kannst du kommen. Ich wartete ab, bis Kato da
war und begrüßte ihn freudig, als wäre nichts passiert.
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23.08.2005 |
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Heute traf ich meinen
Freund Kato auf dem Feldrundgang. Ich
begrüßte ihn freudig und sprang um ihn herum. Wir gingen
gemeinsam die gesamte Feldrunde (eine gute Stunde).
Während
des Spaziergangs wurde ich übermütig. Ich umrundete Kato
mehrfach, zwickte ihn fröhlich ins Ohr und sprang öfter
auf seinen Rücken Das fand Kato nicht gut. Wir
gerieten uns kurzfristig in die Haare, ach nein, ins Fell, und
rauften uns. Unsere Hundeführer riefen uns zu, dass "Schluss
und aus" sein sollte.
Im Eifer des Gefechts
hörten wir beide nicht und waren sehr erstaunt, dass
wir an unseren Schwänzen |
auseinander gezogen wurden. Wir wurden angeleint und
ich ging traurig meinen Freund Kato anschielend nach Hause. |
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11.07.2005 |
Wie jeden Tag benutzte
ich unsere Feldwege für meinen morgendlichen Spaziergang. Wir
bogen gerade nach rechts ab, als direkt vor meiner Hundenase
ein
Kaninchen hochsprang und auf das dahinter liegende
Kartoffelfeld rannte. Welche Herausforderung; ich sprintete hinterher als mich ein
Doppelpfiff von Gitte erreichte. Dackelmäßig blieb ich stehen
und tat so, als ob ich nur etwas schniefeln wollte. Bei einem
zweiten Doppelpfiff bequemte ich mich ordnungsgemäß, brav auf
den Weg zurückzukehren. Ich wurde selbstverständlich gelobt. |
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22.02.2005 |
Bei einem Spaziergang auf dem
Feld sehe ich in der Luft die Kondensstreifen eines Flugzeuges. Ich
belle sie laut aus. Schließlich weiß ich nicht, ob mir hiervon
Gefahr droht. In den letzten Tagen habe ich einige Erfahrungen mit
"weißen Gegenständen aus der Luft" gemacht. Mehrmals hagelte und
graupelte es kräftig auf meinen Kopf. Auch die weißen Schneeflocken
wurden mit orkanartigen Böen gegen mich geschleudert. Das gefiel mir
nicht !
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Januar
2005 |
Während eines Feldspaziergangs stieg mir der Geruch einer
läufigen Hündin in die Nase. Da sie sich auf dem parallel
verlaufenden Feldweg befand, rannte ich querbeet zu ihr. In
meinem Rücken hörte ich Gittes Pfeife. Unverschämt, jetzt
hatte ich keine Zeit zu kommen !
Mein Lauf wurde blitzschnell durch das Frauchen meines Pudelfreundes Paul
gestoppt. Sie nahm mich an ihre Hundeleine und ich wartete mit
einem unguten Gefühl auf Gitte. Die nachfolgende Standpauke hörte
ich mir mit hängenden Ohren an. 
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