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Unser Ferienhaus "Perle d'Âne " lag 1 km von Cucuron
entfernt.
Ich stellte fest, dass unser Vermieterehepaar drei Hunde, drei
Katzen und zwei Esel hatten.
Die Esel waren in einer weitläufigen Koppel untergebracht. Abends,
wenn der Patron nach Hause kam, machten sie " iah " und rannten vor
Freude im Galopp.
Die Katzen habe ich kaum gesehen.
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Die zwei großen Hunde (Rüden) waren auf ihrem eingezäunten Grundstück. Der
Dunkle sprang morgens manchmal über den Zaun auf das Nachbargrundstück und
besuchte eine läufige Hündin. Mit der Jack Russell Terrierhündin spielte
und tobte ich öfter. Wenn sie mich sah, versuchte sie unter dem Gartentor
durch zu kriechen, was jedoch nicht ging. Wir waren darauf angewiesen,
dass das Tor geöffnet wurde.
In den ersten Tagen besuchten wir die pittoresken Dörfer des Luberon,
wie Cucuron, Bonnieux, Mernerbes, Lacoste, Gordes
und Roussillon.
In Roussillon sahen wir uns die Ockerfelsen an. Das Licht der Provence
schien grell auf die verschiedenen ocker- und rotfarbigen
Felsformationen, die sich wunderbar gegen den blauen Himmel abmalten.
Nach unserem Rundgang hatte ich ganz bunte Pfoten, die in einem Handtuch grob
gereinigt wurden.
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Von Cucuron hatten wir
es nicht weit bis zum Col de L'Aires. dort parkten Herbert und Gitte und
wir wanderten die Crêtes des Luberon entlang. Wenn es nicht so heiß
gewesen wäre, hätten wir bis zum Mourre Nègre laufen können.
Ein
interessanter Ausflug auf den kleinen Luberon ist mir in guter Erinnerung.
Wir wanderten am Trou du Rat (Rattenloch)
als es plötzlich kräftig raschelt.
Gitte ruft: passt auf ! Wir warteten
still und siehe da, es war keine Schlange, die raschelte, sondern ein
Leguan, der schnell auf den Baum rannte.
Vor lauter Schreck machte Gitte
leider kein Foto...
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